Besichtigung Sägewerk Offner und Maschinenfabrik Springer

Am 2. November bekamen wir die Gelegenheit, das Sägewerk Offner und die Firma Springer zu besichtigen. Wir trafen uns um 6.00 bei unseren Firmenparkplatz, anschließend fuhren wir mit einem Bus Richtung Wolfsberg (Kärnten).

Um 9.00 Uhr waren wir an unserer ersten Station angelangt. Nach dem freundlichen Empfang bekamen wir die Gelegenheit das Sägewerk Offner zu besichtigen.

Auf der Besichtigungstour durch den Betrieb konnten wir so manche Unterschiede zu unserem eigenen Unternehmen feststellen. Es war sehr interessant, einmal andere Anlagen und Produktionsverfahren zu sehen.

Nach der Säge besichtigten wir den großen Rundholzplatz mit der Kappanlage, wo die Stämme für die Produktion vorbereitet, vermessen und sortiert werden.

Es war sehr lehrreich einmal ein anderes Sägewerk zu besichtigen, wir konnten dabei viele Eindrücke und Ideen sammeln.

Nach einem leckeren Mittagessen ging es weiter zu unserer zweiten Station, die Firma Springer in Friesach.

Springer Maschinenbau ist einer der weltweit führenden Firmen im Bau von Anlagen in der Holzindustrie und arbeitet schon seit langer Zeit mit der Firma Theurl zusammen. Bei der Firma angelangt, erwartete uns auch ein freundlicher Empfang. Als erstes wurde uns ein kurzer Imagefilm über das gesamte Unternehmen gezeigt. Danach teilten wir uns in zwei Gruppen und besichtigten das Werksgelände. Wir konnten die großen Werkshallen besichtigen, wo die Maschinen und Anlagen gebaut und lackiert werden. Für uns Lehrlinge besonders interessant war die Besichtigung der Lehrwerkstätte.

Die Firma bildet zurzeit über 30 Lehrlinge aus, überraschend für uns war, dass ziemlich viele Mädchen bei Springer in einer technischen Ausbildung sind.

Zum Abschluss wurden wir mit einer leckeren Jause verabschiedet.

Danach war es wieder an der Zeit die Heimreise anzutreten. Beide Firmen waren sehr lehrreich zu besichtigen außerdem war es eine tolle Abwechslung zum normalen Arbeitsalltag.

Abschließend möchten wir uns bei unseren Chefs Hannes und Stefan Theurl für diese großartige Gelegenheit danken.

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