Holz - das ist unsere Geschichte

Veränderung,
Entscheidungen,
Generationswechsel

Mehr als 90 Jahre THEURL und kein Ende in Sicht. Im Gegenteil: die vierte Generation steht bereits in den Startlöchern, um das innovative Familienunternehmen für Holzbaulösungen tatkräftig in die Zukunft zu führen.

Die Entwicklung
eines modernen
Familienunternehmens

1932

Unternehmens-
gründung

1969

Aufbau und Standort­wechsel

1990er

Generationen-
wechsel

2006 / 2007

BSH-Werk inkl. Abbundzentrum

2019 / 2020

CLT-Werk inkl. Abbundzentrum

2024 / 2025

Pelletwerk und
KWK-Anlage

2024/2025
Pelletswerk und KWK-Anlage entsteht in Assling

Ein nachhaltiger Kreislauf

Mit dem Bau eines hochmodernen Pelletwerks und einer Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlage (KWK) am Standort Assling wird ein weiterer Meilenstein in der Unternehmensgeschichte erreicht.

2024
Hallen­erweiterung
im BSH-Werk

Zubau einer Abbundhalle im BSH-Werk und Erweiterung Abbundanlagen

Eine Effizienzsteigerung in der gesamten Projektabwicklung mit dem neuen Abbundzentrum durch die Hallenerweiterung und Bearbeitungsanlagen wurde geschaffen.

2021/2022
Bürogebäude Assling

Fertigstellung des Headquarters am Standort Assling/Tirol.

Beim Bau des 22 Meter hohen, neuen Büroturms in Assling kommt eine vertikale, durchgehende Tragkonstruktion aus BSH Säulen und CLTPLUS zum Einsatz.

2018-2020
Aufbau CLT-Werk und
Abbundzentrum

2019 gründen Hannes und Stefan den dritten Standort und beginnen – bereits unterstützt durch die vierte Generation – mit dem Aufbau eines eigenen, hochmodernen CLT-Werks in Steinfeld und Bürogebäude.

2010er
Um- und Ausbau des Sägewerks

Das zweite Jahrzehnt des aktuellen Jahrtausends ist geprägt von der gezielten Investition in die Zukunft.

2011 erfolgt der Umbau des Hobelwerks und der Ausbau des Rundholzzentrums für Stark und Schwachholz. 2014 wird eine neue Sägelinie ergänzt und das Headquarter umgebaut.

2006 - 2007
Aufbau BSH-Werk und
Abbundzentrum

Das wachsende Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung führt zu einem tiefgreifenden Umdenken in der Branche sowie zum Aufbau des zweiten Standortes mit einem Brettschichtholzwerk.

2004
Installation modernster Einschnitt­technik

Die bestehende Sägehalle wird abgerissen und durch einen zeitgemäßen Neubau inklusive modernster Technik ersetzt.

1990er
Die dritte Generation.

In den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts gelingt nach und nach der gezielte Ausbau des Unternehmens.

Die Cousins Hannes und Stefan Theurl steigen langsam in den väterlichen Betrieb ein und sammeln erste Erfahrungen. Zwischen 1995 und 1999 übernimmt das Zweigestirn endgültig die Geschäftsführung und ist bereit für den Aufbruch in ein neues Millennium der Holzverarbeitung. Das Einschnittvolumen liegt zu diesem Zeitpunkt mit nahezu 100.000 fm pro Jahr bei dem rund 100fachen im Vergleich zu Großvaters Zeiten.

1982
Erweiterung der Produktpalette

Mit dem Bau eines Hobelwerks gelingt der Einstieg in die Holzveredelung.

Pro Jahr lassen sich zu dieser Zeit rund 10.000 m³ an Hobelware veredeln. Als ein weiterer Meilenstein erleichtert ein neues, großzügiges Bürogebäude nicht nur die Arbeit in der Verwaltung, der Bau dient auch als repräsentativer Unternehmenssitz. Ende der 80er Jahre erfolgt der Ankauf erster Computeranlagen von Olivetti: der Einstieg in das Zeitalter der Automatisierung ist geglückt.

1977
Weiterdenken, Neues wagen

Die Nachfrage nach getrocknetem Qualitätsholz wächst in dieser Zeit hingegen unablässig an.

Der Bau des ersten Heizwerkes mit vier angeschlossenen Trockenkammern garantiert THEURL dank schnellerer Lieferzeiten und geringerer Transportkosten einen gewaltigen Vorsprung gegenüber den Mitbewerbern.

1969
Die zweite Generation.

Die Söhne Hans, Konrad und Josef übernehmen den Betrieb vom Vater und gründen die Firma Brüder Theurl OHG.

Dieser Schritt dient als Grundlage für das gesamte zukünftige Wachstum. Infolge beginnt die zweite Generation bereits ein Jahr später, ab 1970, den jetzigen Standort mitsamt Sägewerk von Grund auf zu errichten.

1956
Export in den Süden

Es entstehen erste Kontakte zu Holzhändlern in Italien und erste Lieferverträge werden mit den Partnern jenseits der Alpen abgeschlossen.

Zu dieser Zeit wurde der Pferdefuhrpark noch von Hand beladen, dann ging es für das Holz zum Thaler Bahnhof, wo die Ware für den Export wieder mit reiner Manneskraft entladen wurde.

1950
Wechsel zur Thaler Sonnseite

Knapp 20 Jahre nach der Unternehmensgründung erfolgt ein erster Standortwechsel auf die Thaler Sonnseite.

Peter Theurl legt ein äußerst solides Fundament für die nachfolgenden Generationen und beweist den Söhnen eindrücklich, wie Risikobereitschaft, Zufall und ein Quäntchen Glück zu nachhaltigem Erfolg führen können. Durch moderne Maschinen und mithilfe der acht Mitarbeiter kann das bisherige Einschnittvolumen auf 13.000 bis 15.000 fm pro Jahr gesteigert werden.

Die Kraft seiner Fantasie

1932
Peter Theurl
Unternehmens­gründer

Großvater Peter Theurl beweist mit dem Kauf des Weilerhofs im Osttiroler Unterassling Mut und Innovationsgeist in unsicheren Zeiten. Der damalige Kaufpreis von 25.350 Schilling stellte für den unternehmungslustigen Bauernsohn zur damaligen Zeit der Weltwirtschaftskrise einen heute unvorstellbar hohen Betrag dar. Mithilfe der zum Hof zugehörigen Venezianersäge beginnt er erfolgreich, Schnitt- und Bauholz für den regionalen Bedarf zu produzieren.

01

Das Familien­unternehmen

02

Unsere Standorte

03

Nachhaltigkeit